Luftangriff auf Irsch und Ockfen
Im Verlauf des 2. Weltkrieges kam es des Öfteren zu glücklichen Ereignissen. Eines ereignete sich auch am Nordosthang des Scharfenbergs. Bei wiederholten Luftangriffen (1945) auf Ockfen und Irsch suchten die Einwohner der Gemeinden Schutz in den Wäldern. Da die Angriffe immer aus Richtung Ayl, also aus Westen erfolgten, begab man sich meist auf die Nordostseite des Scharfenbergs. Eines Tages jedoch erfolgte der Luftangriff aus östlicher Richtung, so dass man nun mitten in den Bombenhagel geriet. Hilfe suchte man im Gebet. Da bei deisem Angriff niemand zu schaden kam, stellte man nach dem Krieg als Dank dieses Kreuz auf.
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