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Aktualisiert: am 20.08.2010


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Aktualisiert 13.08.2010

Aktualisiert 12.08.2010


Bockstein-Buben Ockfen - Fahrt zur Deutschen Meisterschaft / 20.08.2010



Der Kirchenchor Ockfen auf Wanderschaft / 17.08.2010



Zeltlager des Camping Club Ockfen 1974 e.V. in Orscholz



SG Ockfen gewinnt VG Pokal / 25.07.2010



Erfolreiche Saisong in der B-Jugend Bezirksliga / 14.06.2010



63 Jugendliche empfingen das Sakrament der Firmung in St. Valentin Ockfen / 05.06.2010



5 neue Messdiener beginnen ihren Dienst am Altar / 01.06.2010



Reinerlös der Jagdgenossenschaft für Unterhaltung von Wirtschaftswegen in Ockfen / 02.05.10



Ein Dirigent, zwei Vereine / 27.04.2010



Sportverein Ockfen zieht Bilanz / 16.04.2010



10 Kinder aus der Pfarrei St. Valentin Ockfen-Schoden feierten Erstkommunion / 11.04.2010



Aus der Ortsgemeinderatsitzung am 10.03.2010 / 22.03.2010



Letzter Schliff für Bürgerhaus-Vorplatz / 18.03.2010



Die Ockfener Kirchenchronik




Bockstein-Buben Ockfen - Fahrt zur Deutschen Meisterschaft


Die 1. Mannschaft der Bockstein-Buben hat die Endrunde Deutsche Meisterschaft in Stuttgart erreicht. In Trier schaffte man den 6. Platz der zur Zwischenrunde in Bernkastel berechtigte. Dort spielten 37 Mannschaften aus dem Verband Rheinland-Pfalz/Saarland. Sechs Mannschaften erreichen die Endrunde, die Bockstein-Buben belegten den 4. Platz. Jetzt gehts zum ersten Mal auf die Endrunde. Die findet am 23./24. Oktober in Stuttgart statt. In den beiden Qualifikationsrunden kamen zum Einsatz: Koch Udo, Manfred Michels, Albert Gasthauer, Christian Beck, Jos Schumacher sowie Achim Körner.

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Der Kirchenchor Ockfen auf Wanderschaft

Susanne Klein / 16.08.2010

Am Samstag, 14.08.2010, ging es pünktlich um 9.00 Uhr in Ockfen los. An der Saar entlang wanderten wir bis zur Höhe Villa Keller. Dort wurde eine erste – verdiente – Rast eingelegt, versüßt mit selbst gebackenem Kuchen und diversen Getränken. Doch bald ging es weiter auf „Schuster´s Rappen“: über die Saarbrücke, durch die Saarburger Unterstadt und hinauf zur St. Laurentius-Kirche. Hier erwartete uns bereits der Organist der Laurentius-Kirche, Herr Fell. Nach einigen einleitenden Worten über die Entstehungsgeschichte der Kirche zeigte uns Herr Fell den historisch wertvollen Taufstein, erklärte uns die Darstellungen der Kirchenfenster und einiges mehr. Dann aber führte er uns sein erklärtes Lieblingsstück – die Orgel – vor. Wir erfuhren einiges über Manuale und Register, über Fußpedale und Glockentöne als Besonderheit der Saarburger Orgel. Aufschlussreich, einleuchtend und sehr interessant gestaltete sich eine kurzweilige Stunde an und um die Orgel. Zum Schluss sangen wir der Gottesmutter noch ein Ständchen, bedankten uns bei Herrn Fell mit einem kleinen Obolus und wanderten nach einer erneuten Stärkung (Depot in der Garage von Pastor Leick) weiter.

Durch die sog. Zigeunergasse und ein kleines Waldstück führte der Wanderweg des Kirchenchores dann zum Greifvogelpark. Hier wurden wir schon von lecker duftendem Grillfleisch erwartet. Das Essen mundete allen, und die Gespräche flossen munter dahin. Doch das nächste Highlight erwartete uns schon: eine Greifvogel-Flugschau. So mancher Teilnehmer musste den Kopf ob der tollkühnen Vorführungen einziehen. Zum Ende der Vorführung erhielten wir auch noch einen kleinen „Segen von oben“ in Form eines Regenschauers.

Der Regen war jedoch nicht von langer Dauer, so dass wir wieder frohen Mutes und ausholenden Schrittes zurück nach Saarburg wandern konnten. Zur Belohnung gab es diesmal ein Eis. Am Buttermarkt stand dann die versprochene Gelegenheit zur Heimfahrt bereit: die Saarburger Bimmelbahn. Die Augen wurden groß und das Gelächter auch, wären doch einige Teilnehmer niemals auf die Idee gekommen, mit der Bimmelbahn zu fahren. So aber gab es noch eine kleine Stadtrundfahrt bevor es an der Villa Keller auf den Saarradweg Richtung Ockfen ging. Und dass ein Kirchenchor unterwegs war, konnte man an den lustigen Liedern, die gesungen wurden, erkennen. An der Haltestelle Ockfen/Saar mussten zunächst alle aussteigen, da eine mit Passagieren besetzte Bimmelbahn die B51 nicht überqueren darf. Also fuhr die Bimmelbahn solo über die L 138, die Wandersleute überquerten die L 138 zu Fuß und stiegen dann gleich wieder ins Bähnchen ein, um bis vor unser Vereinslokal Gasthauer gefahren zu werden – zur Gaudi aller.

Im Vereinslokal klang ein gelungener Tag ebenso gelungen aus.

Fazit: ein wunderschöner Tag.


Bild: Günter Kleutsch

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Zeltlager des Camping Club Ockfen 1974 e.V. in Orscholz

Raimund Schuster / 01.08.2010

Ockfen - Orscholz. Mit insgesamt über 50 Jungen und Mädchen im Alter von 8 bis 15 Jahre und deren Betreuern veranstaltete der Camping Club Ockfen 1974 e.V. sein diesjähriges Zeltlager in Orscholz auf dem Jugendzeltplatz.

Mit dem Bus ging die Fahrt gemeinsam von Ockfen zum Zeltplatz. Ein Vortrupp hatte bereits am Vortag ganze Arbeit geleistet und das Zeltdorf hergerichtet und die Kits konnten direkt nach der Ankunft in Ihre neuen Unterkünfte für die nächsten Tage einziehen.

Nach dem obligatorischen Kennenlernspiel, es waren diesmal viele „Neulinge“ dabei, hatten die Teilnehmer schnell Freundschaften geschlossen. Nachdem direkt am ersten Tag der Ort Orscholz und die Umgebung erkundet wurde, folgte an den folgenden Tagen jeweils ein ausgiebiges Unterhaltungsprogramm.

So wurde u. a. eine Dorfrallye mit Bildersuch- und Fragespielen, das Orscholz – Spiel, Bingo, Spiel ohne Grenzen, Fußball, Volleyball, Völkerball, Quiz, Der Große Preis, ein Schwimmbadbesuch in im Freibad Mettlach und vieles mehr veranstaltet.


Eine Nachtwanderung mit einigen Überraschungen sowie eine mittlerweile schon traditionelle Kinderparty durfte nicht fehlen. Hierbei gestalteten die Kits unter dem Motto „CCO – TV – mein Betreuer kann…“ Ihr eigenes Fernsehprogramm. Die Sendung wurde von einer Jury sowie einem Moderator geleitet und von Werbepausen, Musik- und Gesang zu einem kurzweiligen Unterhaltungsprogramm. Besonders gefiel hier den Kindern das Pferd, das eigens für den Vortrag der Betreuer gebaut wurde und über den kleinen Michel handelte, der so gern ein Reiter werden wollte.

Einige Kinder konnten sich so sehr mit dem Pferdchen anfreunden, dass Sie es gleich auf den Namen „Fijela“ tauften und ihm täglich frisches Wasser und Gras zu fressen gaben.

Für eine angemessene Abkühlung an den heißen Tagen sorgte der eigene Swimmingpool, der von allen Kindern reichlich genutzt wurde.

Bei dem Unterhaltungsprogramm der Betreuer verging die Zeltfreizeit wie im Fluge. Während der Jugendfreizeit gab es jeden Tag frische Verpflegung aus der vereinseigenen Zeltküche, die von den fleißigen Betreuerfrauen aufgetischt wurde und einige der Kinder werden das gute Essen vermissen.

An einigen Abenden wurde ein Lagerfeuer abgebrannt und wie im Saarland üblich „geschwenkt“. Lagerfeuerspiele wie: mein rechter rechter Platz ist leer, das singende Tuch, Stille Post oder die Reise zum Mond trugen weiter zur Unterhaltung bei.


Das Ziel des alljährlichen Zeltlagers, das der Camping Club Ockfen 1974 e.V. bereits seit 1977 durchführt, ist das Zusammengehörigkeitsgefühl innerhalb einer größeren Gruppe zu stärken, Rücksichtnahme gegenüber anderen Kindern auszuüben und natürlich einen schönen Erlebnisurlaub zu verbringen.

Der CCO bedankt sich bei allen Kindern, sowie bei den Helfern und Betreuern, die wie jedes Jahr uneigennützig einen Teil Ihres Jahresurlaubes opfern, um mit den Kindern ein paar schöne und erlebnisreiche Tage zu verbringen.

Ein besonderer Dank gilt auch den Gönnern des Vereins, dem Malerbetrieb Thull aus Irsch, der Bauunternehmung Benzmüller aus Ockfen sowie dem Heizungsunternehmen Biering und dem Elektrobetrieb Benzmüller aus Saarburg.


Der Camping Club Ockfen würde sich freuen, wenn im nächsten Jahr wieder viele Kinder mitfahren würden und sich vor allen Dingen an die Regeln der Betreuer halten.

Bild: Veranstalter

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63 Jugendliche empfingen das Sakrament der Firmung in St. Valentin Ockfen


Am 29. Mai 2010 spendete Weihbischof Robert Brahm, unter großer Anteilnahme der Pfarrmitglieder, 63 Mädchen und Jungen aus Ockfen, Schoden, Irsch, Beurig und Konz in der Pfarrkirche St. Valentin Ockfen die Firmung.

Nach christlichen Vorstellungen spendet Christus durch die Hand des Bischofs den heiligen Geist zur Festigung und Vollendung des neuen Lebens, welches sie in der Taufe begonnen haben.

Die Firmung in der kath. Kirche bedeutet auch: Begabung und Auftrag aus Jesu Geist zu leben. Wer sich für die Firmung entscheidet übernimmt auch Verantwortung für die Gestaltung der Zukunft im Geiste Jesu und der Kirche. Der Wortstamm "firm" stammt aus dem Lateinischen und bedeutet so viel wie: fest, sicher, geübt. Wer in einer Sache "firm" ist, der kennt sich aus, ist clever und geschult, up to date.


Drei Vorbereitungstage haben die 9 Firmlinge,Chiara Neises, Kira Schreiner, Kim Weber, Jasmin Kleutsch, Johanna Steinmetz, Anna-Lena Thömmes, Leon Morgen, Marc Hein und Daniel Hausen, aus Ockfen gemeinsam mit ihren Katecheten verbrach um sich auf die Firmung vorzubereiten. Hierbei wurden verschieden Projekte erarbeitet, die in einem gemeinsamen Abschlussgottesdienst vorgestellt wurde.

Am 29. Mai war es soweit. Gemeinsam mit 22 Jugendlichen aus Schoden sowie weiteren 32 Mädchen und Jungen aus Irsch, Beurig und Konz konnten sie das Sakrament der Firmung empfangen. Weihbischof Robert Brahm zelebrierte gemeinsam mit Pastor Peter Leick, Vikar Przemyslaw Nowak und Diakon Johann Fisch den Festgottesdienst.

Die Pfarrei St. Valentin Ockfen-Schoden wünschte allen Neugefirmten Gottes Segen und dass sie immer wieder auf ihrem Lebensweg merken, dass Gottes Geist sie begleitet!

Sie wurden ermutigt, den Weg als Christen zu gehen und sich mit ihren Ideen in der Kirche einzubringen!


Die Gaben des Heiligen Geistes – Geschenke Gottes

Manchmal hat auch Gott Geschenke – mitten in unseren Alltag hinein. Die Firmung ist ein Tag, an dem Gott in besonderer Weise seine Gaben verteilt.


Weisheit

damit du nicht wegen unwichtiger Dinge

aus der Haut fährst.

Einsicht

damit du einsiehst,

dass immer gut ist, was Gott mit dir vorhat.

Rat

damit dir in schwierigen Fällen eine Lösung einfällt.

Stärke

damit du auch Schwierigkeiten verkraftest.

Erkenntnis

damit du erkennst,

was richtig und falsch, gut und böse ist.

Frömmigkeit

damit du immer mit Gott in Kontakt bleibst.

Gottesfurcht

damit du nie anfängst zu denken,

Menschen können so groß wie Gott sein.


Bilder: Günter Kleutsch / Bilder von der Firmung

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5 neue Messdiener beginnen ihren Dienst am Altar

Monika Etringer 30.05.2010

Nach intensiver Vorbereitung durch unsere Messdienerbetreuerinnen Laura Neises und Agnes Boesen war am Pfingstmontag, dem 24.05.2010 für 1 Mädchen und 4 Jungen der große Tag gekommen.

Im Hochamt wurden sie feierlich in den Kreis der Messdienerinnen und Messdiener der Pfarrei aufgenommen.

Nachdem das "Messdienerversprechen" abgelegt wurde und die "Neumessdiener" sich zum Dienst am Altar bereit erklärt hatten, wurden sie eingekleidet und durch die Überreichung des Kreuzes von Herrn Vikar Nowak offiziell in die Messdienerschaft von St. Valentin Ockfen aufgenommen.


Von ihrer Betreuerin und ältesten Messdienerin, Laura Neises wurden die neuen Messdiener im Kreis der Ministranten herzlich begrüßt. Sie wünschte ihnen viel Spaß bei der neuen Aufgabe, egal ob beim Dienen oder bei den verschiedenen Freizeitaktionen.

Anschließend wurden die neuen Messdiener in den weiteren Ablauf der Messe einbezogen, was sie mit sichtlicher Freude und Stolz erfüllte.

Wir danken Herrn Vikar Nowak für die feierliche Gestaltung der Messe und Einführung der neuen Ministranten.

Es ist sehr erfreulich, dass 5 Kinder sich entschieden haben, den Dienst am Altar zu versehen und unsere Gemeinschaft zu verstärken und zu bereichern. Somit hat die Pfarrei inzwischen 16 Messdienerinnen und Messdiener im Alter zwischen 9 und 16 Jahren.


Bild 1: Messdiener, Herr Vikar Nowak und Küsterin Agnes Boesen.

Bild 2:die „Neuen“ Lara Fülling, Sebastian Jessen, Leon Faas, Alexander Etringer und Nico Schuhmacher.

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10 Kinder aus der Pfarrei St. Valentin Ockfen-Schoden feierten Erstkommunion


10 Kinder, aus der Pfarrei St. Valentin Ockfen-Schoden, feierten am Sonntag, den 11. April gemeinsam mit ihren Eltern und den Pfarrangehörigen ihre 1. heilige Kommunion.

Begleitet vom Musikverein, ihren Eltern, Verwandten und den Pfarrangehörigen zogen die Kinder in einer Prozession, die durch den Ort führte, in die Kirche ein. Die Absicherung der Strecke lag in den Händen der Feuerwehr.

Der feierliche Gottesdienst, gehalten von Vikar Przemyslaw Nowak, stand unter dem Leitwort „Auf den Spuren Jesu“. Musikalisch begleitet wurden die Kinder von der Gitarrengruppe und dem Kirchenchor. Die Kommunionkinder dankten im Anschluss an den Gottesdienst, auch im Namen der Eltern, allen Beteiligten, die zum Gelingen der Kommunionfeier beigetragen haben. Ihr besonderer Dank galt Vikar Przemyslaw Nowak.


Spuren im Sand

Eines Nachts hatte ich eine Traum:


Ich ging am Meer entlang mit meinem Herrn.

Vor dem dunklen Nachthimmel erstrahlten, Streiflichter gleich, Bilder aus meinem Leben.

Und jedes Mal sah ich zwei Fußspuren im Sand, meine eigene und die meines Herrn.

Als das letzte Bild an meinen Augen vorübergezogen war, blickte ich zurück. Ich erschrak, als ich entdeckte, dass an vielen Stellen meines Lebensweges nur eine Spur zu sehen war.

Und das waren gerade die schwersten Zeiten meines Lebens.


Besorgt fragte ich den Herrn:

Herr, als ich anfing, dir nachzufolgen, da hast du mir versprochen, auf allen Wegen bei mir zu sein.

Aber jetzt entdecke ich, dass in den schweren Zeiten meines Lebens nur eine Spur im Sand zu sehen ist.

Warum hast du mich allein gelassen, als ich dich am meisten Brauchte?“

Da antwortete er: „Mein liebes Kind, ich liebe dich und werde dich nie allein lassen, erst recht nicht in Nöten und Schwierigkeiten.

Dort, wo du nur eine Spur gesehen hast, da habe ich dich getragen:“


Margaret Fishback Powers


Kindergebet aus Sambia in Afrika


Herr Jesus, wir danken dir, daß du mit uns lebst.

Du bist immer bei uns:

Du weinst mit uns.

Du freust dich mit uns.

Du hungerst mit uns.

Du lernst mit uns.

Du segnest uns.


Jesus wir bitten dich:

Hilf allen Kindern,

den vielen, die krank sind,

den vielen, die behindert sind,

den vielen, die auf der Flucht sind,

und den vielen, die reich sind.

Amen

Bild: Günter Kleutsch / weitere Bilder von der Kommunion

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Letzter Schliff für Bürgerhaus-Vorplatz

TV vom 16-03-2010

Rund 165 000 Euro sind in die Platzgestaltung vor dem Jugend- und Bürgerhaus in Ockfen geflossen. Das Geld ist jetzt aufgebraucht. Fertig werden soll der Platz mit der Muskelkraft möglichst vieler Helfer. Angepeilt ist der 30. April, wenn der Maibaum aufgestellt wird.

Ockfen. (doth) Mit Grausen erinnert sich der Ockfener Ortsbürgermeister Leo Steinmetz an den Zustand des Platzes vor dem Jugend- und Bürgerhaus vor Jahresfrist: "Das Gelände hing so schief, da konnten wir nichts damit anfangen." Ein Jahr und 165 000 Euro später hat sich das Bild geändert. Nutzbar wäre der Platz inzwischen, fertig ist er aber noch nicht.
"Die Außenanlagen brauchen jetzt den letzten Schliff", macht Steinmetz Druck, denn das Frühjahr rückt näher, auch wenn es momentan nicht so aussieht. Die Bepflanzung, darunter auch Bäume, und außerdem auch die Holzbänke, müssen in Angriff genommen werden. Eine historische Kelter steht noch etwas verloren auf Kanthölzern. Mit ihr als Mittelpunkt soll im Bereich der Zufahrt zum Bürgerhaus ein kleiner Weinberg inszeniert werden - Kunst am Bau mit Rebstöcken als direktem Bezug zum Weinort Ockfen.
"Wir wollen die Einweihung des Platzes gebührend feiern", freut sich Steinmetz, machte aber in der jüngsten Sitzung des Ortsgemeinderates klar: "Wir brauchen jetzt jede helfende Hand, denn die finanziellen Mittel sind aufgebraucht." Am 30. April, wenn der Maibaum aufgestellt wird, soll der Vorplatz fertig sein und erstmals als Festplatz dienen. Idyllische Flecken im Ort sieht Steinmetz als wichtig für eine Weinbaugemeinde wie Ockfen an, die bei Touristen zum Begriff geworden ist und in Sachen Weinqualität einen guten Ruf genießt. Sobald das Wetter es zulässt, soll vor dem Jugend- und Bürgerhaus wieder fleißig zugepackt werden.

Bild: Günter Kleutsch

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Gästeehrung der Saar-Obermosel-Touristik im Hotel-Restaurant „Hotel Klostermühle“ in Ockfen

Saar-Obermosel-Touristik

Für die 30jährige Treue zur Urlaubsregion Saar-Obermosel wurde das Ehepaar Anne und Hans-Jürgen Möllers aus Duisburg geehrt.

Vor dreißig Jahren wollte das Lehrerehepaar mit einigen Kollegen dem Karneval entfliehen und entdeckte dabei über ein Weinbuch den Weinort Ockfen. Sie kehrten ein in die damals noch „alte“ Klostermühle der Familie Minn. Für das neue Hotel, das in den 80igerJahren errichtet wurde, suchte sich bereits in der Bauphase Familie Möllers mit ihren Gastgebern ihr Stamm-Hotelzimmer mit Blick zur Kirche aus.

Seit dieser Zeit verbringen die Möllers mehrmals im Jahr ihren Urlaub in Ockfen. Dabei haben sie die Verwandtschaft, Freunde und Bekannte für ihr Lieblingshotel gewinnen können. Die runden Geburtstage der treuen Gäste werden immer gerne hier vor Ort mit allen Verwandten und der gesamten Familie Minn gefeiert.


Im Laufe der Zeit hat sich eine enge Familienbindung zu den Minns entwickelt und gemeinsam konnte vieles erlebt werden: beispielsweise Besuch des Saarweinfestes in Saarburg und das Genießen von Gaumenfreuden in zahlreichen Restaurants. Mittlerweile haben die Möllers auch die Kappensitzungen in Ockfen kennen gelernt und viel Spaß während der Karnevalsumzüge gehabt.

Unzählige Wanderungen wurden im Laufe der Jahre rund um Ockfen und in der Saar-Obermosel-Region durchgeführt. Einen Ausflug nach Mettlach zur Keramikfabrik oder eine Wanderung im Bereich der Saarschleife sowie der Einkaufsbummel in Saarburg stehen immer auf ihrem Programm.

Hans-Jürgen Möllers hat nun seine Leidenschaft des Fotografierens entdeckt und stellt Fotoalben zusammen, die die schönen Tage in Ockfen dokumentieren und immer wieder freudige Erinnerungen aufleben lassen.

Den guten Saarwein genießen die Möllers vom Weingut Otto Minn. Für den Nachhauseweg wird der Kofferraum gut gefüllt und die Verwandtschaft aus England freut sich mehrmals im Jahr auf die edlen Tropfen aus Ockfen.

Für die langjährigen Aufenthalte in der Ferienregion bedankte sich Jutta Hansen von der Saar-Obermosel-Touristik und überreichte Anne und Hans-Jürgen Möllers ein Sektpräsent, eine Treue-Urkunde, aktuelle Informationsbroschüren sowie einen Regenschirm der Tourist-Information. Sie übermittelte auch die Glückwünsche für die Ortsgemeinde Ockfen. Marion Mangrich vom Hotel Klostermühle beschenkte ihre Gäste mit einer „Schatztruhe“- gefüllt mit einem 30 Jahre alten Wein und einem Auszug aus dem ersten Gästebucheintrag der „Klostermühle“.

Bild: Saar-Obermosel-Touristik

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© by Günter Kleutsch

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