St. Valentin Ockfen


Der Bau der heutigen Pfarrkirche St. Valentin


Der Baufonds für den Bau der neuen Kirche


Der Kostenvoranschlag beläuft sich auf 64.000 Reichsmark. Um die nötigen Baumittel zu beschaffen, wird zunächst eine Sammlung im Dorf durchgeführt. In drei Jahren spenden die Ockfener Bürger 15.545 Reichsmark. Die Gehöferschaft Ockfen versteigert im Geisberg vier Parzellen unaufgeteilte Lohhecken in einer Größe von 2 ha, 91 ar und 52 m². Die Parzellen werden vom Friedrich-Wilhelm-Gymnasium in Trier für 26.739,33 Mark ersteigert. Der Erlös wird dem Kirchenfond zur Verfügung gestellt. Für 11.473,60 Reichsmark veräußert auch die Kirchengemeinde  einen Teil ihrer Lohhecken.
Mit Genehmigung des Bischöflichen Generalvikariates dürfen  2.000 Mark vom Kirchenvermögen für den Bau der Kirche verwendet werden. Die noch fehlenden 7.000 Reichsmark werden in großer Opferbereitschaft von den Ockfener Bürgern gespendet.


Die Kirche 1906 nach der Fertigstellung